Osteopathie für Tiere -
mehr als nur Berührung
Die Osteopathie ist eine manuelle und ganzheitliche Therapieform, die darauf abzielt, die Selbstheilungs- und Selbstregulationskräfte des Körpers zu aktivieren. Sie betrachtet das Tier nicht nur als eine Ansammlung von Geweben oder Symptomen, sondern als ein komplexes, zusammenhängendes System.
In meiner Sanfte Pfoten Praxis verbindet sich fundiertes, osteopathisches Wissen mit einem Höchstmaß an Empathie und Ruhe. Das Tier soll sich während der gesamten Behandlung so sicher und wohl wie möglich fühlen.
Die osteopathische Untersuchung und Behandlung basiert auf 3 Säulen:
* Strukturelle Osteopathie: Hierbei werden Blockaden und Bewegungseinschränkungen im gesamten Bewegungsapparat (Gelenke, Wirbelsäule, Muskulatur) aufgespürt und durch gezielte, sanfte Techniken gelöst.
* Viszerale Osteopathie: Diese befasst sich mit der Mobilität und Funktion der inneren Organe und deren Aufhängung. Spannungen hier können sich auf den Bewegungsapparat auswirken und umgekehrt.
* Cranio-Sacrale Osteopathie: Sie bezieht sich auf die feinen, zusammenhängenden Bewegungen des Schädels (Cranium) und des Kreuzbeines (Sacrum).
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Für wen ist die Osteopathie geeignet?
Die Osteopathie ist ideal für Hunde, Katzen und andere Kleintiere bei einer Vielzahl von Beschwerden und Situationen:
* Bewegungseinschränkungen: Ihr Tier zeigt Steifheit, humpelt zeitweise oder hat Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Hinlegen.
* Verhaltensänderungen: Unwilligkeit zum Spielen, Aggressivität bei Berührung oder unerklärliche Ängstlichkeit.
* Ältere Tiere: Zur Verbesserung der Lebensqualität und Reduktion von altersbedingten Schmerzen.
* Nach Operationen oder Unfällen: Zur Unterstützung der Regeneration und Wiederherstellung der optimalen Beweglichkeit.
* Sport- und Arbeitshunde: Zur Leistungsoptimierung und Prävention von Verletzungen.
* Chronische Probleme: Bei wiederkehrenden Lahmheiten, Verdauungsstörungen oder Problemen beim Fellwechsel.