Omega - Öle
Hochwertige Omega-Öle sind die "stille Kraft" für ein glänzendes Fell, gesunde Gelenke und ein starkes Immunsystem.
Ein glückliches Tierleben beginnt mit einer Gesundheit, die man nicht nur spüren, sondern auch sehen kann. Neben liebevoller Pflege und Geborgenheit spielt die Ernährung die entscheidende Rolle für die Lebensqualität unserer vierbeinigen Begleiter.
Ein zentraler Baustein, der oft unterschätzt wird, sind hochwertige Omega-3-Fettsäuren.
Warum Omega-3 für Hunde und Katzen so wichtig ist:
Genau wie wir Menschen können auch Tiere essentielle Fettsäuren nicht selbst herstellen. Ein Mangel zeigt sich oft schleichend: stumpfes Fell, trockene Haut, Juckreiz oder nachlassende Bewegungsfreude im Alter.
Hier setzen die Omega-Öle an:
*Natürliche Entzündungshemmung: Omega-Öle reduzieren stille Entzündungen. Dies ist vor allem wichtig für die Gelenke (z.B. bei Arthrose) und hilft dabei, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten.
*Herz- und Gefäßschutz: Die Öle unterstützen die Elastizität der Gefäße und tragen zu einem normalen Blutdruck bei. Sie verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und schützen so das Herz-Kreislauf-System.
*Gehirnfunktion und Nervensystem: Die Fettsäure DHA ist ein Hauptbestandteil des Gehirnes und der Netzhaut. Eine ausreichende Versorgung unterstützt die geistigen Fähigkeiten, die Konzentration und die innere Ausgeglichenheit. Bei Tieren kann dies helfen, im Alter geistig fit zu bleiben und nervöse Unruhe zu mindern.
*Regeneration von Haut und Fell: Omega-3 stärkt die Barrierefunktion der Haut von innen heraus. Das Fell wird glänzender, die Haut gesund und schuppenfrei. Auch bei Allergien oder Juckreiz kann die entzündungshemmende Komponente der Öle eine spürbare Erleichterung bringen.
Ich verwende Omega-Öle von Eqology. Für Mensch und Tier. Wer keinen Fisch möchte, kann auch das vegane Algen-Öl nehmen.
Die richtige Dosierung ist wichtig!
Zeckenschutz:
Die chemische Keule unter der Lupe
Sobald die Temperaturen steigen, beginnen sie wieder zu krabbeln. Die Zecken. Ab 7 Grad kann man sie wieder vermehrt auf uns und unseren Vierbeinern finden.
Viele Tierbesitzer stellen sich wie jedes Jahr wieder die Frage: chemischer Zeckenschutz, ja oder nein? Da Zecken Krankheiten übertragen können, darunter auch einige gefährliche (Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Borreliose), ist diese Frage durchaus berechtigt. Manche Hunde und Katze reagieren auch auf den Speichel dieser Tiere. Gerade beim Auslandsaufenthalt ist ein Schutz (zB vor speziellen Mückenarten) wichtig.
Vorteile von den chemischen Mitteln: Zecken werden abgetötet, oder bei manchen beißen sie erst gar nicht an (bei sogenannten Repellentien). Die Wirkdauer liegt bei 4 bis 12 Wochen, je nach Präparat.
Nachteile davon:
Nebenwirkungen (Hautreizungen, Haarausfall, Magen-, Darmbeschwerden, verändertes Verhalten, Erkrankungen des Nervensystems,..)
Die Wirkstoffe werden vor allem via Galle über den Darm ausgeschieden. Das Mittel kann im ganzen Körper verteilt vorkommen.
Die Zecke stirbt nach ca. 8-12 Stunden, sie erstickt. Fraglich ist auch, ob sie in dieser Zeit des Sterbens nicht genauso Erreger in unser Tier einbringen kann (oder sogar vermehrt?.
Wirkstoffe in den Halsbändern oder spot-ons können beim Baden in Gewässer gelangen und dort Wasserorganismen schädigen.
Auch wir Menschen sollen beim Auftragen nicht mit dem Mittel in Kontakt kommen, da es sonst zu Hautreizungen und auch zu Taubheitsgefühlen in den Fingern kommen kann, beispielsweise. Da wir genauso Säugetiere sind wie unsere Vierbeiner, ist die Frage der Sicherheit aller Präparate sicher hinterfragbar.
Ein regelmäßiges Absuchen des Tieres ist wichtig, um das Risiko einer Erkrankung zu minimieren.